sicher und lebensfroh (E)
Die Überraschung: Oft geht es viel unspektakulärer zu, als man zunächst vermuten möchte, wenn auch nicht immer ohne Verletzungen.[32tom32 in einer Kundenrezension bei Amazon]
Allen behütet Dianes jüngsten Sohn in der Nacht vom Freitag auf Samstag, in der Diane und ich zum Tango auf einer Milonga unterwegs sind. Er sorgt sich auch morgens um 2 Uhr und um 4 Uhr um ihn.
Ich pflege in derselben Nacht meinen Kummer mit mir selbst, während Diane einsam neben mir liegt.
Am nächsten Tag zu dritt frühstücken. Zärtliche Berührungen zwischen uns dreien. Danach Bäume roden mit Allen. Diane verlässt uns weinend und will nicht mehr Belastung sein oder Ablehnung spüren.
Abendessen im Garten, danach Dämmerung vor dem Feuer.
Früh gehen wir drei zu Bett. Die Berührungen sind schön. Ich fühle mich wohl. Diane liegt zwischen uns, schnurrt behaglich und ist gierig auf meinen Schwanz und gleich danach auf Allens Schwanz. Allen ist müde, vielleicht auch etwas unsicher wegen Dianes Bestimmtheit und der Furcht vor einem möglichen "Absturz" meinerseits. Wir schlafen.
Morgens Frühstück zu dritt auf dem Balkon. Freudige, fast ausgelassene Stimmung zwischen uns. Später, in der Küche, kommt Allen zum Zug. In seiner Lieblingsstellung. Ich halte Diane fest, fühle mit ihr mit, freue mich an ihrem Atmen und ihrer Lebenslust. Während Diane und ich dann zusammenliegen, mit Stimmigkeit und Nähe, verabschiedet sich Allen.
Gelöste Stimmung, freudiges Erleben, Vertrauen vielleicht sogar.
Gemälde: Drei Bäume, Ulrich Winter, mit Tusche überzeichnete Aktstudie, 2006
Allen behütet Dianes jüngsten Sohn in der Nacht vom Freitag auf Samstag, in der Diane und ich zum Tango auf einer Milonga unterwegs sind. Er sorgt sich auch morgens um 2 Uhr und um 4 Uhr um ihn.Ich pflege in derselben Nacht meinen Kummer mit mir selbst, während Diane einsam neben mir liegt.
Am nächsten Tag zu dritt frühstücken. Zärtliche Berührungen zwischen uns dreien. Danach Bäume roden mit Allen. Diane verlässt uns weinend und will nicht mehr Belastung sein oder Ablehnung spüren.
Abendessen im Garten, danach Dämmerung vor dem Feuer.
Früh gehen wir drei zu Bett. Die Berührungen sind schön. Ich fühle mich wohl. Diane liegt zwischen uns, schnurrt behaglich und ist gierig auf meinen Schwanz und gleich danach auf Allens Schwanz. Allen ist müde, vielleicht auch etwas unsicher wegen Dianes Bestimmtheit und der Furcht vor einem möglichen "Absturz" meinerseits. Wir schlafen.
Morgens Frühstück zu dritt auf dem Balkon. Freudige, fast ausgelassene Stimmung zwischen uns. Später, in der Küche, kommt Allen zum Zug. In seiner Lieblingsstellung. Ich halte Diane fest, fühle mit ihr mit, freue mich an ihrem Atmen und ihrer Lebenslust. Während Diane und ich dann zusammenliegen, mit Stimmigkeit und Nähe, verabschiedet sich Allen.
Gelöste Stimmung, freudiges Erleben, Vertrauen vielleicht sogar.
Gemälde: Drei Bäume, Ulrich Winter, mit Tusche überzeichnete Aktstudie, 2006
luag - 2007-04-22 16:16
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