Ostermeiers Kern nämlich heißt nicht: verfluchte Familie. Oder: verdammter Trieb. Er heißt: einsame Menschen.[Gerhard Stadelmeier (ja, der!)
über Thomas Ostermeiers Inszenierung von "Trauer muss Elektra tragen" von Eugene O'Neill, in: FAZ Nr. 55 vom 6.3.2006, S. 35]
Ich bin froh, dass mich Moras Ängste und die daraus entstehende Ablehnung nicht mehr so tief treffen.
Es ist schön, dass Diane sich von mir aufheitern lässt.
Ich lache gern mit Miri über
Figging und Heiratspläne mit Japanern.

Zu Mora sagte ich gestern, dass aufgrund ihres Verhaltens die Kinder das Gefühl haben, dass sie Diane ablehnen müssen.
Mora möchte für die Kinder eine eher normale oder durchschnittliche Kindheit gestalten. Sie wisse nicht, wie ein Tag bei Diane abliefe: Ob ständig der PC an sei, ob wir zusammen Pornos anschauten und ob wir in der Wohnung Gruppensex hätten. Sie möchte nicht, dass die Kinder überfordert werden.
Wir sollten im gemeinsamen Gespräch eine Lösung suchen. Sie will auch den Jugendpsychologen fragen.
Sie findet es scheiße, wenn sie über Miri erfährt, dass ich gesagt hätte, wir würden nicht mehr miteinander reden.